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Wasserkristalle

Wasser ist nicht gleich Wasser! Es ist vielmehr als nur H2O. Es ist für alle Lebewesen notwenig auf Erden. Der Japaner, Masaru Emoto hat 1993 es geschafft, Bilder von gefrorenen Wassertropfen über dem Mikroskop zu fotografieren und entdeckte dabei die unterschiedlichsten Ausformungen, je nach Herkunft der Wasserprobe.

Sie machten Versuche mit verschiedenen Naturgewässern und stellten fest, dass je nach Ort die Kristalle anders waren. Auch Experimente mit Musikbeschallungen kamen zu interessanten Mustern. Es zeigten sich jeweils für das Musikstück und dessen Inhalt charakteristische Merkmale in der Kristallstruktur. Schliesslich unternahm er ausgedehnte Experimente mit Wörtern, die er und sein Team auf die Fläschchen schrieben. Auch diese gelangen mit Erfolg.

Somit stellte man fest, dass es positives und auch negatives Wasser gibt. Abhilfe gegen schlechtes Wasser (wie wir es von vielen Dörfer/Städte kennen) kann man dadurch schaffen, schöne Symbole* auf das Glas zu malen, das verhilft dem Wasser reiner zu werden. Auch ein Krug Wasser mit einem Rosenquarz und Bergkristall belebt das Wasser gut.

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Links, das Photo von einem Menschen der sich eingeengt fühlt. Rechts ist ein Photo nach einer Meditation. 

*Zum Thema Symbole werde ich später noch einen Bericht schreiben. Nur mal so viel. Es sind Ingmar-Symbole, welche von dem Sonnensystem Aldebaran kommt. Diese Kräfte entstammen freien Energien dieses Sonnensystems und können eine naturheilkundliche Therapie unterstützen oder über die Chakren Kraftpotenziale freisetzen. Ein Ingmar Symbol wirkt wie ein Trichter, das die Energie bündelt und so eine Kraft entstehen lässt.

 
Psychosomatik

Es wurde immer angenommen, dass der Körper und die Seele von einander getrennt Einfluss auf unsere Gesundheit nehmen. Jegliche Emotionen und Gefühle hätten keinen Einfluss auf unseren Körper. Was in den östlichen Ländern ganz normal ist, wird bei uns erst jetzt langsam in einem Zusammenhang gesehen. Nämlich, dass Körper, Geist und Seele eine Einheit bilden.

Die "Psychosomatik" (psyche heisst die Seele und soma der Körper) bekommt immer mehr Bedeutung, denn es gibt immer mehr Patienten, die vom Arzt keine Lösung für ihre Probleme bekommen. Es ist schon längst bewiesen, dass viele Menschen emotionale Konflikte haben, die sie nicht lösen können oder wollen und diese sich dann auf den Körper auswirken. Vor allem auf Dauer wirkt, sich zum Beispiel Stress extrem auf das Immunsystem aus. Es kann zu dauerhafter Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Magenbeschwerden, Rückenbeschwerden und weiteren Beschwerden führen.

Wir hören vermehrt aus dem Volksmund: „zerbrich dir nicht den Kopf darüber"! Wenn man zu viel grübelt, kann das zu Verspannungen, Verkrampfungen und zuletzt auch zu Kopfschmerzen führen. Ein anderes Beispiel dafür: „ist dir etwas über den Magen gekrochen?" Wenn etwas Negatives passiert ist und man sich schlecht dabei fühlt, wird man Bauchweh kriegen oder sogar Verstopfungen, weil man die Sache nicht loslassen kann.

Wir müssen vermehrt auf unseren Körper hören, denn er gibt uns Anzeichen dafür, welche Art von Unstimmigkeiten wir haben. Wenn Sie das nächste Mal Kopfschmerzen haben, versuchen sie einmal sich Gedanken darüber zu machen, was genau der Ursprung sein könnte.

 
Winterdepression

Jetzt ist sie wieder da, die Zeit wovor sich viele fürchten. Die einen freuen sich, doch es gibt viele andere Menschen, mehrheitlich Frauen, welche dann in eine so genannte Herbst- oder Winterdepression fallen. Der Mangel an natürlichem Tageslicht, die verminderte Lichtintensität im Winter, gemeinsam mit den kürzeren Tagen und den abfallenden Temperaturen, gelten als Auslöser. (Im Mittelmeerraum werden diese Symptome selten beobachtet, da es dort nicht so grau und kalt ist wie in unseren Breitengraden.)

Gerade wenn die Blätter anfangen zu fallen, es am Morgen noch dunkel und grau ist, brauchen wir mehr Zeit für uns. Diese Jahrezeit fordert uns auf, uns zurück-zu-ziehen. Mehr auf uns zu achten. Nicht nur unserer Seele sondern auch der Körper braucht mehr pflege. Indem ich mich Zurückziehe, kann ich mich umsorgen, für mich da sein und mich wiedereinmal an das zu erinnern, was ich wirklich will in meinem Leben.

Was man selbst tun kann, ist zum Beispiel viel an die frische Luft gehen. Radfahren oder spazieren erhöht den Tageslichtkonsum. Lassen sie sich ein gut-duftendes Bad ein und entspannen Sie sich. Autogenes Training oder Mentaltraining kann Ihnen zudem sehr gut dazu verhelfen. Es wirkt sich positiv auf Körper, Geist und Seele aus!

 
Mentaltraining

Die Meisten kennen den Satz von Spitzensportlern oder Topmanagern: Ich habe meine Ziele erreicht, weil ich mich mental vorbereitet habe! Aber was heisst das genau? Man nimmt sich Zeit, setzt/legt sich hin und lässt sich in die mentale Phase sinken. Danach stellt man sich die gewünschte Situation genau vor und geht sie Schritt für Schritt durch. Man muss sich im Unterbewusstsein konsequent mit dem Thema auseinandersetzten. Dieser Weg ist geprägt von Selbstüberprüfung, Selbsterkenntnis, Selbstüberwindung und Selbstmotivation.

In diese mentale Phase (Delta-Welle) kann ich Sie führen und begleiten. Gerne zeige ich Ihnen wie man seine Ziele mit Meditation einfacher erreichen kann.

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Meditation
Einheit von Körper, Geist und Seele
 
Ziel der Meditation ist die Besinnung auf sich selbst und das "Versinken" in der Körpermitte - der eigenen Tiefe und Stille. Dabei sollen Körper, Geist und Seele eine Einheit bilden und tiefe Entspannung erfahren. Wesentlich beim Meditieren ist ein Zustand entspannter Aufmerksamkeit, der sich auf eine Tätigkeit oder einen Gegenstand richtet, um Erfahrungen oder Erkenntnisse darüber zu erhalten.
Passive Meditation in Stille und Ruhe
Im Allgemeinen wird unter Meditation meist die passive Form des Meditierens, ohne Einwirkung äußerer Reize, verstanden. Meditiert wird in absoluter Stille und ohne körperlich aktiv zu sein. Auch die gedankliche Aktivität soll während der Übungen auf ein Minimum reduziert werden. Diese stille, passive Meditation ist vor allem im Hinduismus, im Buddhismus und im Christentum verbreitet, um auf diese Weise dem "Gottwesen" näher zu kommen. Moderne Varianten haben in erster Linie eine körperliche und geistige Entspannung zum Ziel, die Lärm, Hektik und Leistungsdruck entgegen wirken soll.
OM MANI PADME HUM ist das wichtigste Gebetsmantra in Tibet und ist voller Energie!
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Autogenes Training
Jederman erlebt Stress. Es ist eine natürliche Reaktion des Körpers auf Druck, Spannung oder Veränderung. Eine gewisse Dosis an Stress kann das Leben interessanter und weniger langweilig machen (Eustress). Zu viel Stress jedoch kann schädlich sein und Krankheiten oder Unfälle verursachen. Es ist wichtig, Stresssymptome erkennen zu können und wenn nötig Schritte gegen schädlichen Stress (Distress) unternehmen zu können.
Autogenes Training ist eine konzentrative Selbstentspannung, die es ermöglicht mit Hilfe von bestimmten, einfachen Formeln in einen Entspannten Zustand der Ruhe zu gelangen.
AT hat folgende positive Auswirkungen auf Körper und Geist:
 - Abbau von störenden Empfindungen wie Angst, innere Unruhe, Depressionen und ähnliches
 - Verbesserung der Erholungsfähigkeit und Schlaffähigkeit
 - Verringerung der Schmerzwahrnehmung (z.B. bei Geburt)
 - Stabilisierung des negetativen Nervensystemes
 - Stärkung der Selbstheilungskräfte
 - Verbesserung der Druchblutung, Lernfähigkeit, Gedächtnisleistung
  
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Wer einmal ganz ehrlich überdenkt,
ob er wirklich alles mitmachen muss, was an ihn
herangetragen wird, merkt bald,
dass das ganz und gar nicht so ist.  
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